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Boogie-Woogie Mini-Workshop

Unsere Boogie-Woogie Mini-Workshops sind offene Trainings (ohne Voranmeldung) und stehen allen offen, die den Grundschritt (6 count) beherrschen und die Basisfiguren locker tanzen können.
In der Regel absolvieren wir ein gemeinsames Warm-up in Form von Schritttraining mit Variationen und/oder einer kleinen (Jazz-) Routine.

Wir tanzen in Form von:
Mini-Workshop (geleitetes Training, erarbeiten einer Tanzfigur oder eines Ablaufes)
Practise Session (freies Tanzen, üben ohne Anleitung, aber mit Support).

Der Kalender zeigt dir, wann was los ist.

Boogie-Woogie Basiskurs 1

Start 22. Okt. - 12. Nov. 2026 18.45 - 19.45 Uhr
4 Kursabende (bis 12. Nov. 26)
CHF 80.- pro Person

Wir starten mit der Basis, lernen und üben die Schritte und natürlich erste Tanzfiguren, damit du so bald wie möglich erste Figuren selbstständig aneinander reihen kannst und auf unseren Partys mittanzen kannst.

Offen für alle, die endlich Boogie-Woogie lernen möchten. Bringst du einen Tanzpartner/Tanzpartnerin mit, erhöhst du deine Chancen, am Kurs dabei zu sein.

Lindy Hop

Wir unterscheiden zwischen Kursen und sogenannten Mini-Workshops.

Lindy Hop Kurse Die Kurse LH-1 bis LH-5 werden jeweils als fortlaufende, aufbauende Kurse angeboten und erstrecken sich in der Regel über 6 Kursabende, mitmachen nach Anmeldung.
Einzelanmeldungen sind grundsätzlich möglich, kommen aber auf die Warteliste, da wir versuchen, eine möglichst ausgeglichene Klassen zu erhalten.

Lindy Hop Mini-Workshops Die Levels 'Swing Cats' und 'Swing Kitten' werden als Mini-Workshops angeboten: Die Stunden sind offen, jeder Abend hat ein in sich abgeschlossenes Thema.

Voranmeldung nicht nötig. Social Dance In unseren Kursen und Workshops leben wir den ‚Social Dance’ Gedanken und wechseln in der Regel die Tanzpartner.

LH-1 Lindy Hop Basiskurs 1

Start: 20. Oktober 2026 - 19.10 Uhr
4 Kursabende (bis 10. Nov. 26)
CHF 80.- pro Person

Wir starten mit der Basis, lernen und üben die Schritte und natürlich erste Tanzfiguren, damit du so bald wie möglich erste Figuren selbstständig aneinander reihen kannst!

Offen für alle, die endlich Lindy Hop lernen möchten. Bringst du einen Tanzpartner/Tanzpartnerin mit, erhöhst du deine Chancen, am Kurs dabei zu sein. Wir wechseln während des Kurses laufend Partner, versuchen jedoch, eine Ausgeglichene L/F-Gruppe zu haben.

Collegiate Shag

Der Shag ist ein lebendiger Paartanz aus der Swing-Ära, der vor allem in den 1920er- bis 1940er-Jahren in den USA entstand und heute oft als Collegiate Shag getanzt wird. Er wird meist zu schnellem Swing oder Jazz getanzt und folgt im Grundschritt dem Rhythmus „slow, slow, quick, quick“ über sechs Zählzeiten.

Shag und Lindy Hop gehören beide zur Swing-Familie, unterscheiden sich aber deutlich in Rhythmus, Haltung und Tanzgefühl. Der Shag ist kompakter, schneller und stärker auf Beinarbeit fokussiert; der Lindy Hop ist offener, improvisationsfreudiger und kreisförmiger.

Der Tanz eignet sich besonders für schnelle Musik ab etwa 175 BPM und passt gut zu Dixieland, Gypsy-Jazz oder klassischem Swing.

Shag wirkt dadurch leichtfüßig, fröhlich und dynamisch – ein idealer Tanz für alle, die schnelle Musik und verspielte Paarchoreografie mögen.

Im Moment wird kein regelmässiger Shag-Kurs angeboten. Der Tanz wird jedoch immer wieder als Mini-Workshop angeboten – ideal, um den Grundschritt, den typischen Rhythmus und erste spielerische Figuren kennenzulernen. So kannst du Shag ohne langfristige Verpflichtung ausprobieren und bei Interesse später gezielt weiterlernen. Schau daher regelmässig auf der Website vorbei und wirf einen Blick in den Kalender, um keine neuen Workshop-Termine zu verpassen.

Rockabilly-Jive

Rockabilly-Jive ist ein schwungvoller Paartanz, der Elemente aus Rock’n’Roll, Jive und Boogie-Woogie vereint. Er wird meist zu schnellen Rockabilly-, Rock-’n’-Roll- oder Jive-Songs getanzt und zeichnet sich durch federnde Kicks, Drehungen und einen klaren 6er- oder 8er-Rhythmus aus. Die Führung bleibt dabei einfach und klar, sodass das Paar viel Raum für spielerische Variationen und individuelle Stilisierung hat. Typisch sind die lockere Körperhaltung, das Tanzen auf den Fußballen und die energiegeladene Verbindung zur treibenden Musik. Rockabilly-Jive vermittelt dadurch sofort das lebendige Feeling der 1950er-Jahre – ohne zu kompliziert oder akrobatisch zu sein.

Rockabilly-Jive wird derzeit nicht als regelmässiger Kurs angeboten, sondern immer wieder in Form von Mini-Workshops. Diese eignen sich ideal, um den Grundschritt, typische Kicks und erste spielerische Figuren kennenzulernen. Die aktuellen Termine ändern sich je nach Angebot und Nachfrage. Schau daher regelmässig auf der Website vorbei und wirf einen Blick in den Kalender, um keine neuen Workshop-Termine zu verpassen.

Strolls

Strolls sind Formationstänze aus der Rock-’n’-Roll- und Swing-Ära, bei denen alle Teilnehmenden in Linien denselben, klar strukturierten Schrittablauf tanzen. Beim klassischen Stroll der späten 1950er-Jahre standen sich zwei Reihen – meist Frauen auf der einen, Männer auf der anderen Seite – gegenüber, während sich die vordersten beiden Personen in der Mitte die „Gasse“ hinuntertanzten.

Dabei bleibt der Grundschritt einfach und wiederholt sich in einem gleichmässigen Rhythmus, sodass auch Anfängerinnen und Anfänger schnell mitkommen können. Bekannte Varianten sind etwa der Cardiff-Stroll, der Rockabilly-Stroll, der Charleston Stroll, der Madison und der Wanderer; sie unterscheiden sich vor allem in Schrittfolge, Drehrichtung, Musik und Stil.

Der Madison ist besonders bekannt: Er entstand Ende der 1950er-Jahre, wird ohne Partner in parallelen Linien getanzt und folgt einer festen Choreografie, die oft von Ansagen im Song begleitet wird. Der Charleston Stroll kombiniert dagegen verspielte Charleston-Schritte mit einer Formation, die nach jedem Durchlauf um eine Vierteldrehung weitergeht.

Strolls eignen sich hervorragend für Gruppen, weil sie gemeinschaftlich, rhythmisch und ohne festes Paar getanzt werden können. Sie vermitteln sofort das Gefühl der 1950er-Jahre – von gemütlichem Rock’n’Roll bis zu schwungvoller Swing- und Rockabilly-Musik.

Im Moment wird kein regelmässiger Kurs für Strolls der 1950er-Jahre angeboten. Diese Tanzform wird jedoch immer wieder als Mini-Workshop angeboten – ideal, um klassische Strolls oder weitere beliebte Schrittkombinationen der Ära kennenzulernen. So kannst du die typischen 50er-Jahre-Bewegungen ohne langfristige Verpflichtung ausprobieren und bei Freude daran später gezielt weiterlernen. Schau daher regelmässig auf der Website vorbei und wirf einen Blick in den Kalender, um keine neuen Workshop-Termine zu verpassen.

Preise

Unser Regelangebot besteht aus Kursen und Mini-Workshops / Practise Session. Worin unterscheiden sich diese?

Kurse dienen zum Erlernen eines Tanzes. Eine Kurs-Serie beginnt mit dem Kurs 1 und und kann bis zum Kurs 5+ gehen. In der Regel erstreckt sich ein Kurs über 4 - 6 aufeinander aufbauenden Kursabende. Ein Anmeldung ist zwingend.

Mini-Workshops sind offene Klassen (drop-in) und richten sich an alle, die die Basics bereits beherrschen und diese nun vertiefen und erweitern möchten. Jeder Workshop (Abend) ist in sich abgeschlossen, natürlich kann ein Monats- oder Semester-Ziel verfolgt werden. Wie der Name schon sagt (drop-in), sind zu den Mini-Workshops keine Anmeldungen nötig.

Practise Sessions sind offene Übungsabende (in der Regel der letzte Dienstag/Donnerstag eines Monates) für alle Levels. Wir wiederholen und vertiefen bereits Gelerntes oder man übt einfach, was einem grad Spass macht und erhält Rat und Unterstützung. Keine Anmeldung notwendig, drop-in.

Die Extraschichten sind den Mini-Workshops gleichgestellt und werden sporadisch mit tanzbereichernden Inhalten angeboten.

Die Preise für die Kurse findest du jeweils beim entsprechenden Kurs. Unterschiede ergeben sich bei unterschiedlich lang laufenden Kursen.

Die Mini-Workshops kosten CHF 20.- pro Lektion und werden bar oder per twint bezahlt. Wer etwas regelmässiger kommt, kauft sich eine 10er-Karte für CHF 170.-!

Für Intensiv-TänzerInnen lohnt sich die Mitgliedschaft (Member):

  • Kosten: CHF 50.- pro Monat / 600.- pro Jahr
  • Freier Zugang zu allen drop-in Klassen (Mini-Workshop & Practise Session)*
  • 50% auf die Preise der regelmässig bei uns statt findenden Kurse 
  • Gratis Eintritte an die Friday Cats Stomp - Partys

*aktuell sind das: Dienstag, 20h15 Lindy Hop; Donnerstag, 20h00 Boogie-Woogie sowie alle Practise Session

Stephan & Angela

Stephan Joller

Stephan tanzt seit 1988. Über Rock’n’Roll und Boogie-Woogie (Mitglied Boogie-Woogie Nationalteam von 1991 - 1995) ist er (zusammen mit Erika Schriber)  im Dezember 1992 das erste Mal mit Lindy Hop in Kontakt gekommen (Workshop mit Ryan Francoise) und damit beim Lindy Hop und Authentic Jazz gelandet. Seit 1996 widmet er sich hauptsächlich diesen Tänzen und besuchte unzählige Workshops im In- und Ausland.

Seit 1998 unterrichtet er regelmässig an Workshops und Dance Camps in unter anderem Deutschlnad, Schweden, Frankreich, England und den USA. Als erster Schweizer unterrichtete er mehrere Jahre am Herräng Dance Camp (mit Erika Schriber).

Im Frühjahr 1999 besuchte er während 4 Monaten in den USA das Broadway Dance Center (New York) und The Edge (Los Angeles), wo er sich in Hip Hop, Jazz, Tap und Ballett weiterbilden liess.

An den Lindy Hop Weltmeisterschaften 1999 in New York ertanzte er sich zusammen mit Erika Schriber den 5. Platz. 

 

Angela Zbinden

Angela nahm mit 6 Jahren ihre ersten Ballettstunden und seitdem den tanzenden Füssen treu geblieben.

Mit 12 Jahren hat sie, zum Schrecken der Ballettlehrerin zum Rock’n’Roll gewechselt und ist nach mühsamer Tanzpartnerwechselerei 1991 glücklich beim Boogie-Woogie gelandet. Durch das gemeinsame Training mit Stephan und Erika bekam sie das erste Mal Lindy Hop zu sehen und wurde 1995 in Herräng restlos infiziert!

Nach frustrierendem Tanzpartnerverlust wechselte sie jedoch für einige Jahre zu ‚Solo-Tänzen’ wie Stepp-, Jazz-, Bauchtanz. Einige Jahre tanzte sie in einer Hip Hop Company und entdeckte 2001 ihre Vorliebe zu Flamenco und Salsa. Im selben Jahr ging ebenfalls wieder die Lindy-Sonne auf, und sie begann mit Claudio Tambini in der Tickle Toe Showgruppe zu tanzen.

Seit Frühjahr 2004 unterrichtet sie zusammen mit Stephan im In- und Ausland.